So ist das halt als Mama
Shownotes
02 Kaum erzählst du, wie es dir gerade wirklich geht, kommt auch schon der Klassiker: ‘wird schon wieder besser, das kennt doch jede Mama, du hast dir das ja ausgesucht’. Vermutlich gut gemeint – aber im Grunde macht es nichts anderes, als deine Gefühle einfach wegzuwischen.
Diese Folge ist für alle, die es satt haben, im Alltag diese Floskeln zu hören. Wir reden darüber, warum genau diese Sätze so nerven und was wir uns stattdessen eigentlich wünschen würden. Ohne Vorwurf, aber auch ohne Schönreden.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Nee, nur weil jede Mama das kennt.
00:00:02: Es ist ja nicht so, dass wir da jetzt nicht drüber reden dürfen.
00:00:05: und nur weil du mir sagst, dass es halt jetzt so ist muss es ja nicht bedeuten, dass ich deswegen meine Gefühle relativieren muss oder mich dann nicht einfach mal so richtig darüber auskotzen darf.
00:00:17: Mama-Phase der Podcast rund ums Mama sein über Identität, Selbstbild und die Frage was macht diese Mama Phase eigentlich mit uns?
00:00:25: Hi!
00:00:26: Ich bin Yasmin, Mama & Podcast Host Und ich rede darüber, weil ich der Meinung bin, dass wir Mama-Alltag viel zu selten über diese Themen sprechen.
00:00:39: So ist es halb mal als Mama oder das kennt doch jede Mama?
00:00:43: Das sind so typische Sätze die hast du vielleicht auch schon mal so gehört.
00:00:47: Oder vielleicht hast du die auch selber schon gesagt und das ist ja gar kein Vorwurf an der Stelle denn solche Sätze sind halt einfach in uns verankert.
00:00:55: Du kannst dir einmal ganz kurz fragen wann habe ich sowas zuletzt gehört oder immer selbst gesagt also in welchem Gesprächsverlauf zum Beispiel.
00:01:04: Und wenn ich jetzt jemanden was erzähle und bekomme dann eben so eine Antwort, dann mag das ja im ersten Moment vielleicht ein bisschen nach Mitgefühl- und Trost klingen?
00:01:14: Aber wenn ich mal ehrlich zu mir sauber bin, hilft mir dieses Jahr in dem Moment eigentlich überhaupt nicht!
00:01:20: Ich habe mich dann gefragt warum wir vor allem im Mamakontext, wenn man von irgendwelchen Themen erzählt oft mit solchen Floskeln antwortet, die überhaupt nichts bringen und Gefühle am Ende sogar einfach nur relativieren.
00:01:38: Ich will in das Thema jetzt einfach mal mit einem ganz einfachen Beispiel starten.
00:01:42: also eine Mama erzählt dass die Nacht wirklich extrem schrecklich war zum Beispiel weil das Baby alle zwei Stunden wach geworden ist.
00:01:51: oder wenn man jetzt vielleicht auch schon ein bisschen altes Kind hat das gerade krank ist dann gibt es ja auch Nächte die einfach sehr herausfordernd sind und zu allem über Fluss hat man dann ja auch noch wenig geschlafen am nächsten Tag.
00:02:07: Und wenn das dann erzählen wird, dann kommen ja meistens die Antwort ach, das kennen wir doch alle!
00:02:14: Das wird dann schon wieder besser zum Beispiel, wenn das Kind älter wird.
00:02:18: Was aber wirklich helfen würde wären Reaktionen wie oh shit was brauchst du gerade vielleicht ein Kaffee oder Powernap?
00:02:27: Was kann ich für dich tun?
00:02:30: Also es ist eigentlich ja ganz einfach.
00:02:33: Und trotzdem ist es irgendwie so, dass man meistens nur Antworten bekommt wie Ja das kennen wir doch alle oder So geht's jedem mal und ich habe mich einfach gefragt warum ist es so?
00:02:47: Was bedeutet es eigentlich wenn wir als Mamas immer wieder mit solchen Austern konfrontiert sind.
00:02:53: Das ist einfach so dass dieses Rollenbild von einer Mama halt ziemlich klar ist, also sie ist stark und geduldig und natürlich selbst aufopfernd.
00:03:03: Und da passen dann so Gefühle wie Wut oder Erschöpfung oder auch mal Selbstzweifeln.
00:03:09: das passt einfach irgendwie nicht rein.
00:03:13: Es ist halt einfach auch so dass so dieses ja überlastet sein irgendwie so dieses normales für Mitte Das ist halt der Zustand der jetzt naja mindestens die nächsten zehn, fünfzehn Jahre anhalten.
00:03:30: Und ein zweiter Punkt ist natürlich auch das ganz viele oft einfach nicht wissen wie sie mit dem Thema jetzt vielleicht umgehen sollen und wie Sie darauf reagieren sollen.
00:03:40: und dann ist es so eine Floskel immer so ein bisschen einen Ausweg, so eine Konfliktvermeidung, um das Thema vielleicht auch schnell abzuschließen.
00:03:51: Ich verstehe das natürlich.
00:03:52: ich weiß noch letztens mein Deine Kollegin zu mir dass sie halt recht müde ist, weil sie schlecht geschlafen hat und sagt im gleichen Moment oh aber du bist bestimmt viel müder.
00:04:02: Weil ich bin ja die mit dem Baby zu Hause und sie hatte halt jetzt vielleicht keinen auf den ersten Blick erkennbaren Grund.
00:04:11: Und ich will damit nicht sagen das mein Müde sein vielleicht schlimmer ist als ihr Müde seien Aber in ihrem Fall ist es ja jetzt kein... Also man weiß oder Hat jetzt keinen direkt ersichtlichen Grund, wie es bei mir ist.
00:04:27: Das Baby hat vielleicht schlecht geschlafen oder mich auch schlecht schlafen lassen.
00:04:31: Bei ihr ist das was anderes und dann ist die Reaktion darauf natürlich eher oh warum?
00:04:35: Was ist denn los?
00:04:37: Oder kann so halt früher nach Hause gehen, früher Feierabend machen dich zuhause hinlegen.
00:04:42: also man versucht ja vielleicht auch irgendwie ein bisschen einen Lösungsansatz zu finden oder zumindest einfach ein wirkliches Mitgefühl dafür zu entwickeln und eben nicht so ein einfaches Ja, ist halt jetzt einfach so.
00:04:58: Hast du dir halt ausgesucht?
00:05:01: Und ich finde das ist natürlich ganz viel mit einem Macht weil das sind Gefühle die wir dann in dem Moment haben Weil es ist ja nicht nur dieses müde sein sondern wenn wir bewusst das erzählen Dann Haben wir auch vielleicht irgendwie so ein Stück weit ne Erwartung, dass irgendwas natürlich kommt.
00:05:26: Also wenn wir was aushalten wollen wir irgendwas zurückbekommen und das sind natürlich dann einfach Gefühle zum Beispiel von Überforderungen Und die werden in dem Moment ja nicht ernst genommen.
00:05:36: Das wird einfach so weggewischt und dann Fühlt man sich ja irgendwie erst mal so okay Ja vielleicht stelle ich mich halt jetzt auch ein bisschen zu sehr an und es führt ja dann sowas wie Ja, so ein Rückzug.
00:05:51: Also so eine emotionale Isolation weil man sich vielleicht auch nach und nach gar nicht mehr so richtig traut drüber zu sprechen.
00:05:58: Und ganz schlimmer noch ist vielleicht dass man sich dann auch so ein bisschen ja jetzt ich unbedingt Schuld gefühle aber einfach so dieses Ja Vielleicht übertreibe ich ins grad oder ich stelle mich einfach nur an Oder ja stimmt das ist einfach so da kann man halt nichts dagegen tun.
00:06:14: Ich finde es Gerade bei mir ist es dann auch immer so, ich denke, ich muss sowieso eine Fassade erhalten und halt einfach nach außen funktionieren.
00:06:28: Und wenn das natürlich ein bisschen im Kleingerede wird, dann passiert da natürlich irgendwie ganz viel wieder im Kopf.
00:06:39: Vielleicht kennst du das ja dann auch einfach, dass du selber irgendwie vielleicht in dem Moment so ein bisschen zweifelst.
00:06:49: Und dann ist mir so ein Bisschen auch aufgefallen, dass es oft kommt und das wird nicht direkt gesagt aber es wird irgendwie so impliziert oder durch die Blume so Ja du hast dir das Mama sein ja irgendwie jetzt ausgesucht, jetzt lebt halt einfach damit.
00:07:07: Wenn man das aber auf ganz viele andere Bereiche mal spiegelt, Also mal ehrlich, wie viele Menschen ja man ständig über ihren Job oder ihre Wohnung oder Kernung der Supermarkt, die um die Ecke ist aber einfach viel zu klein ist und ein viel zu kleines Sonniment hat.
00:07:27: Dann sind es ja auch Sachen, die man sich ja irgendwie mal so ausgesucht hat.
00:07:33: also ich bin da ja einmal hingezogen oder ich gehe halt immer in den einen Supermarkt statt heute in den anderen.
00:07:39: also klar hat das auch manchmal halt Gründe, warum es ist.
00:07:43: Aber ich meine jetzt mal wahrscheinlich in den Achtzig Prozent der Fälle sucht man sich das ja irgendwo auch so aus.
00:07:50: Da ist es dann aber einfach völlig okay wenn Personen ständig drüber schimpfen und ... Ja!
00:07:57: Ich will aber halt auch über den Mama ein Tag lästern also... Ach, wenn's gesellschaftlich anscheinend nicht so erwünscht ist Aber ich find's halt einfach scheiße, wenn ich nicht durchschlafen.
00:08:07: Es nervt mich, wenn u.a.
00:08:09: von dem Essen, das ich irgendwie gekocht hab dann aufm Boden landen und irgendwie finde es halt auch einfach uncool, wenn mich mein Kind anschreit um selber nicht weiß warum.
00:08:19: Und wenn ich mich dann halt darüber mal auslassen möchte, dann will ich dafür halt auch jetzt genommen werden!
00:08:26: Ich kann ja mal so ein Beispiel erzählen, weil mir das halt wirklich so passiert ist mit einer jahr...ich sag' jetzt mal nahestehenden Person Und ich habe halt so erzählt, dass es für mich gerade ein bisschen schwierig ist, Baby und Beruf so ein bisschen beiden Sachen irgendwie gerecht zu werden.
00:08:44: Die Antwort war dann wirklich so ja aber das würde jetzt besser wenn dein Kind älter wird.
00:08:51: Fast im gleichen Moment erzählt mir die Person, dass sie sich super drüber aufregen könnte weil vor ihrer Wohnung eine Baustelle ist und sie deshalb eine Straße weiter parken muss dann halt so Sachen wie Einkäufe ewig weit schleppen muss.
00:09:07: Aber hey, es wird ja eigentlich besser wenn die Baustelle dann halt irgendwann vorbei ist!
00:09:11: Aber klar lass uns gerne darüber jetzt sprechen.
00:09:14: So war dann mein Gedanke in der Situation und ich sag damit ja nicht dass meine Themen oder meine Beschwerden in dem Moment wichtiger sind.
00:09:24: aber erstens hat sich nach dem Gespräch niemand wirklich besser gefühlt und ich habe mich auch wirklich überhaupt nicht ernst genommen gefühled weil Ich mir dann dachte, ich habe jetzt was angesprochen.
00:09:38: Was mich halt schon irgendwie richtig ja beschäftigt auch vielleicht als Person ein bisschen belastet und ihr Equivalent dazu war dann quasi ein Tempo der das Problem, dass sie halt thematisch irgendwie gleichgesetzt hat Und wie gesagt, ich will das hier ja jetzt auch eine Stelle nicht relativieren, dass es nicht auch nervig ist wenn man halt nicht vor seiner Haustür fahren kann.
00:10:03: Aber es ist natürlich von der Tiefe, der Bedeutung der Themen jetzt schon ein bisschen unterschiedlich.
00:10:09: Und trotzdem überlegt man dann vielleicht eher nach Lösungen die man in dieser Situation machen könnte statt halt eben in meiner Situation und da ist mir aufgefallen warum solche Floskeln irgendwie immer fallen aber tatsächlich halt keine Hilfe sind und dass wir Mamas das vielleicht auch nicht immer so dann einfach annehmen sollten uns hinterfragen sollten, sondern uns halt einfach dann mal wirklich ja konkreter dem Thema wird.
00:10:43: man sollten warum wir das jetzt angesprochen haben und was wir da vielleicht auch erwarten.
00:10:47: Weil wenn ich das anspreche, dann erwarte ich ja irgendwie eine Form von Ja jetzt nicht unbedingt eine Lösung von dem Problem also nicht immer, sondern einfach nur Verständnis und Mitgefühl.
00:11:02: Und wenn jetzt jemand zu mir sagt, die Ermeider musst du halt jetzt durch.
00:11:05: Dann löst es weder ein Problem und ist auch einfach ja also keine Ahnung.
00:11:13: ganz ehrlich das ersetzt Empathie durch gar nichts.
00:11:17: Es lässt dann nicht mal einen Handlungsspielraum für den Ansatz von der Unterstützung.
00:11:24: wie wenn ich jetzt habe, wo ich bin so müde weil ich die Nacht irgendwie keine Ahnung nur zwei Stunden geschlafen hab aber muss ja jetzt trotzdem den ganzen Tag funktionieren für mein Baby dann hilft mir halt ein ist ebenso nicht.
00:11:40: Aber wenn jemand dann sagt hey was brauchst du?
00:11:42: Dann könnte ich ja viel einfacher sagen boah es wäre echt super wenn du mir jetzt einen Kaffee machst oder wenn ich mich mal eine Stunde hinlegen könnte.
00:11:54: Ne, da ist dann einfach so eine Barriere.
00:11:57: Weil es ist halt so und da muss ich jetzt durch.
00:11:59: Na ja, dann frage ich jetzt in mich auch nicht nach Hilfe.
00:12:03: Zumindest bei mir persönlich.
00:12:04: Also es ist so, dass ich mich eigentlich eher schwer... Es ist sehr schwer damit zu tun.
00:12:11: Für mich sogar jetzt schwer darüber zu sprechen anscheinend.
00:12:13: Nee das ist mir schwerer fällt einfach das anzusprechen wenn ich zum Beispiel belastet bin.
00:12:18: Und ich versuche das halt so nach außen immer gar nichts umzuzeigen.
00:12:25: hab ich mir so gedacht, vielleicht sollte ich mir für solche Sachen wie ein Werkzeug zurechtlegen.
00:12:31: Dass es mir dann hilft in so einer Situation das Thema nicht unter den Tisch fallen zu lassen oder das einfach anzunehmen sondern eben darauf vorbereitet zu sein und reagieren zu können.
00:12:44: Da habe ich mir einen Satz überlegt ungefähr, den ich jetzt mal mitgeben möchte weil vielleicht hilft dir das ja auch mit seinem Alltag.
00:12:55: Ich dachte mir für mich, ich sag dann zum Beispiel wenn ich jetzt noch mal in so eine Situation komme.
00:12:59: Ich weiß das wird oft so gesagt aber das hilft mir halt gerade nicht weiter.
00:13:03: Ich bräuchte es eher Verständnis oder zum Beispiel Unterstützung statt deiner Einordnung und dass ist einfach ganz klar und das ist jetzt auch gar nichts, dass dann am Ende vielleicht irgendwie ne große Konfrontation oder so herauf beschwert weil das sind natürlich.
00:13:18: also wenn ich dann emotional reagieren würde Ja, super Tipp.
00:13:23: Danke!
00:13:23: Wie wär's wenn du mir hilfst oder so?
00:13:25: Dann könnte in dem Moment ja schon wieder irgendwie ein Konfrontationsthema entstehen.
00:13:30: sondern das ist einfach nur so... Hey ich hab' das gehört Nur es ist gerade nicht das was ich brauche Und ich glaub', wenn man dann auch da ein bisschen drauf vor mir reitet ist und dann bringt das auch jetzt gegenüber vielleicht ein bisschen zum Nachdenken und es erlaubt einen vielleicht auch um Hilfe zu bitten ohne dass so direkt zu tun, wenn man damit vielleicht ein bisschen Schwierigkeiten hat.
00:13:55: Denn ich finde was langfristig das Problem ist, wenn wir Mütten es einfach immer so hinnehmen dass es halt jetzt einfach so ist dann glaube ich auch, dass wir unsere eigenen Grenzen irgendwann viel schlechter wahr nehmen und wir da gar nicht mehr so drauf hinhören.
00:14:12: denn wie gesagt Ich erzähle das ja eigentlich nicht so aus Spaß oder weil ich gerade sonst nicht weiß worüber ich reden soll Dass ich hier einfach sage hey Die Nacht war scheiße.
00:14:21: Das heißt ja auch nicht, dass ich täglich erwarte... Oder immer wenn ich das erzähle, dann erwarte, dass mich jetzt irgendwie für vier Stunden hinlegen kann und schlafen können.
00:14:30: Niemand meinen Kind bedeutet so.
00:14:32: Also es sind ja auch... Nee, mach mal einfach nur!
00:14:34: Ich will mich halt da jetzt nur drüber auskotzen.
00:14:37: Hör mir einfach zu Und sag mir nicht ,dass es so ist, weil ich weiß, dass es an den Mamas genauso geht.
00:14:42: Weil mir gibt's ja auch so... Also dann brauch' ich nicht deinen eine Einordnung, dass es ja irgendwie allen anderen auch so geht oder so.
00:14:53: Und was halt einfach für mich so ein wichtiger Punkt ist, den ich jetzt noch mal mitgeben will, das einfach nur weil manche Dinge halt so sind heißt es ja nicht, dass sie sich trotzdem drof finden darf und dass Sie da auch nicht negative Gefühle gegenüber haben.
00:15:08: Was hier gar nichts dann eben zum Beispiel mit meinem Kind zu tun hat, weil nur weil die Nacht schlecht war heißt er nicht, alles andere was ich mit meinem kind erleben ob du meintest, schlecht ist oder so.
00:15:20: Ja und das sind einfach natürlich so Sachen die sind so in meinem Kopf und die möchte ich mit dir teilen.
00:15:26: und wenn du magst dann kannst du mir auch gerne mal über Instagram über den Mama-Phase Podcast schreiben wie du zu dem Thema stehst.
00:15:37: In der nächsten Folge darf erraten dir welche Mama Version dass ich sein will und welche da sie tatsächlich eigentlich bin.
00:15:46: Und wenn dir der Podcast gefällt, dann darf sie noch gerne direkt abonnieren damit du keine Folgen mehr verpasst.
00:15:52: Bis nächste Woche!
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